Die yogische Wechselatmung – für Ausgeglichenheit und Stabiltät

Die yogische Wechselatmung – für Ausgeglichenheit und Stabiltät

by die erfahrungsexperten

Die yogische Wechselatmung – für Ausgeglichenheit und Stabilität

Autorin: Birgit Wehinger von    Manindra Yoga

Heute lernst Du die yogische Wechselatmung kennen und übst sie zusammen mit mir.

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Eventuell weißt Du schon:

Beim Yoga geht es nicht nur um Körperhaltungen, sondern noch um Einiges mehr.

Atemübungen sind ein weiterer Bestandteil.
Die Atemtechnik, die ich Dir vorstelle heißt auch Nadi Shodana, das bedeutet: Reinigung der Energiekanäle. Ziel bei dieser Atemtechnik ist es, unsere männliche und weibliche Seite wieder in Einklang zu bringen. Andere Bezeichnungen dafür sind Yin und Yang, Aktivität und Passivität, Intellekt und Gefühl. Physisch zeigt sich das beispielsweise in der rechten und linken Gehirnhälfte.

Wir alle haben diese zwei Seiten, doch nicht immer sind sie in Balance.

Wenn das Verhältnis zu sehr kippt, merkst Du das daran, dass Du dich entweder total hyperaktiv und gestresst fühlst, oder aber müde und unmotiviert. Die Wechselatmung hilft Dir dann, diese beiden Pole wieder zu verbinden. Du lädst Dich mit neuer Energie auf und gleichzeitig kommst Du wieder zu mehr Klarheit, Fokus und auch zu innerer Ruhe und Gelassenheit.

Om Shanti! Alles Liebe für Dich. Hinterlasse gerne unten Deine Fragen oder Kommentare!

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